Vera Komnig

Art/ Paintings and more…


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Aus der Versenkung aufgetaucht… … From of the woodwork surfaced …

Tataaa…endlich ist es soweit und ich habe meinen PC heile zurück. Was für eine Wohltat und gleich will ich noch ein ganz herzliches *Dankeschön* in Richtung des lieben Menschen senden, der mir den Computer repariert hat!

Tataaa … finally the time has come and I have my PC back intact. What a blessing and same I still want to send a heartfelt * thank you * towards the dear person who has repaired my computer!

 

Ja, nun weiss ich gar nicht, wo beginnen…soviel Zeit ist verstrichen und war gefüllt mit Diesem & Jenem, so picke ich mir zu Anfang einfach mal einen kleinen Ausflug an den Niederrhein heraus und zeige euch ein paar Fotos.

Yes, now I do not even know where to start so much time has passed and was filled with this and that, so I peck me out just take a little trip to the Niederrhein to start and show you some photos.

 

In dieser wunderschönen Landschaft bin ich aufgewachsen und habe dort 10 Jahre meiner Kindheit/Jugend verbracht…inmitten von Bauernhöfen, Schafen, Kühen, Gänsen und den obligatorischen niederrheinischen Kopfweiden.

Direkt am Rhein steht mein Elternhaus…nur wenige Meter von hier entfernt:

 

In this beautiful landscape I grew up and spent 10 years of my childhood / youth  surrounded by farms, sheep, cows, geese and the obligatory Niederrheinischen pollard willows.

Directly on the Rhine is my parents‘ house just a few meters from here:

 

 

 

 


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Meine Mutter sagt, es ist genug/ my Mother said, it is enough…- ein Sonntag mit Keramik und Kohlrouladen…a sunday with ceramic and cabbage roulades

Vom 28.03.- 30.03.2014

jeweils 10:00- 18:00 Uhr

findet in 46562 Voerde Niederrhein

Vogellake 15 A

die letzte Verkaufsausstellung meiner Mutter,

Rose-Marie Komnig statt,

ehe sie endgültig die Pforten ihres Keramikstudios schließt.

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Über 30, fast 40 Jahre lang bestand ihre kreative Schaffenswelt aus Ton, Schnurkeramik, Glasur, Bränden, Kursen, Schülern, Ausstellungen, Verkäufen…aus Figuren, Lampen, Gartenobjekten, Spiegel, Blumenvasen und Übertöpfen….aus Weihnachtskrippen, Osterdeko, Skulpturen und Wasserspeierfiguren für den Gartenbrunnen, selbst Essservices und Bierzapfanlagen fanden durch sie Gestaltung.

Ich bin damit aufgewachsen…mit Tonstaub, Rändelscheiben, blei- und giftfreien Glasuren, mit den mehrwöchentlichen Vorbereitungen des Kusrraumes im elterlichen Haus für die vielen Schüler aller Altersklassen; mit den Freudenjuchzern und dem fröhlichen Flöten meiner Mutter, wenn ein Glasurbrand besonders gut gelungen war….mit der traurigen Niedergeschlagenheit, wenn ein besonders aufwendig gearbeitetes Stück zerbrochen aus dem Brennofen kam- besonders traurig war sie, wenn das ein Stück eines ihrer Schüler war!

Die Küchenarbeitsplatte meiner Mutter war immer mit einer hauchfeinen Schicht weissen oder roten getrockneten Tonstaubs bedeckt- hier wurde in jeder freien Minute, „zwischen Suppe und Braten“ getöpfert….unter dem Küchentisch stand immer ein Hocker, auf dem eine Rändelscheibe mit dem gerade aktuell in Bearbeitung befindlichen, mit feuchtem Tuch abgedeckten Objekts stand; überall hingen an der Pinnwand und allen freien Wandflächen Bleistift und Kugelschreiberskizzen von Dingen, die noch gestaltet werden wollten- der ganze Keller, von Decke bis Boden: Ton. Schnurkeramik. Glasureimer.

Oft wurde tonnenweise der zu verabreitenden Ton angeliefert und vor der elterlichen Hauseinfahrt abgekippt. Da hieß es für die ganze Familie, in die Hände spucken, anfassen und die jeweils 10 Kilo schweren Einzelpakete in den großen Seminarraum tragen.

Und wieviele Kinder haben „ganz heimlich“ unter ihrer Anleitung Geschenke meist für die Mütter gefertigt…zu Geburtstagen, Weihnachten oder Muttertag. Wie haben die kleinen Gesichter gestrahlt, wenn die fertigen Teile noch warm aus dem Ofen in ihren stolzen Händen lagen….wie unbändig die Vorfreude, endlich das Geschenk auch an die Mutter überreichen zu können.

Und all die großen Ausstellungen…im Heimatmuseum zu Advent, oder zur Osterzeit und später dann zusätzlich immer auch einmal jährlich eine Ausstellung daheim, in Haus und Garten, mit selbstgebackenem Stuten, mit Kuchen und Kaffe, mit bunten Primeln, Vogelgezwitscher und Sonnenstrahlen, wenn das Wetter mitspielte.

Und darauf hofft sie auch diesesmal…ein letztes Mal.

Nun will sie ihren Abschied nehmen aus dieser schaffensreichen und auch freudvollen Keramik-Studio Zeit und sagt *Danke* und *Auf Wiedersehen* auf ihre Weise, so, wie sie es immer am liebsten tat: mit ihren Werken, die für sie „sprachen“ und sprechen; die ein Teil von ihr sind und für die sie sich von Herzen ein „neues Zuhause“ erhofft, bei Menschen, die diese wunderbaren handgefertigten Werke zu schätzen wissen.

Eins ist sicher: alle Werke sind mit Liebe und Herzblut gefertigt, tragen Freude und ein Lachen in sich und in die Welt…

Wer etwas von dieser sonnigen Freude zu sich nehmen mag, ist herzlich Willkommen, diese letzte Kaufgelegenheit wahrzunehmen und die Ausstellung zu besuchen.

Fotos habe ich gestern noch im Vorbeimarsch gemacht, als wir mit vortags selbst gemachten Kohlrouladen als Stärkung im Gepäck bei meinen Eltern auftauchten, um bei den Ausstellungsvorbereitungen noch behilflich zu sein. Spaß hats gemacht…anstrengend wars…und leider sind die Bilder ziemlich unscharf…aber auch das soll letztlich nur ein noch größerer Anreiz sein, sich die Dinge im Original anzuschauen. *lach*

From 28.03 . 30/03/2014

in each case 10:00 – 18:00 clock

Vogellake 15 A

  in 46562 Voerde Niederrhein

the last sale exhibition of my mother,

Rose-Marie Komnig ,

before she finally closes the doors of her ceramic studios.

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Over 30, almost 40 years passed her creative work world of clay, Corded Ware, glaze, firing temperatures, courses, students, exhibitions, sales from figures, lamps, garden objects, mirrors, flower vases and flower pots …. from Christmas cribs, Easter decoration , sculptures and gargoyles figures for the garden fountain, even dining services and beer dispensers found through her design.

I grew up with it … with clay dust, thumbwheels, lead-free and non-toxic glazes, with more weekly preparations for the course room in the parental house for the many students of all ages, and with the jumps of joy and the cheerful whistling my mother when a glaze firing was particularly well done …. with the sad dejection when a particularly complicated piece of craftsmanship came brokenout of the furnaceespecially sad if that was a piece of her students!

The kitchen worktop by my mother was always white with a wafer-thin layer, or covered with adried red clay- here was pottered in every free minute, „between soup and roast“ … under the kitchen table always stood a stool with an objekt in progress on top of an knurled disc , covered with a damp cloth, and everywhere hung on the bulletin board and all the wall space pencil and pen sketches of things that are still wants being designed -the whole basement of ceiling to floor: Clay. Corded Ware. Glaze bucket.

Often tons of clay was delivered and dumped in front of parents driveway. Since it was time for the whole family, spit in their hands, touch and each carrying 10 kilos of individual packages in the large conference room.

And how many children have usually made secretly“ under her guidance gifts for moms for birthdays, Christmas or Mother’s Day. How did the little faces blasted, if the finished parts were still warm from the oven in her proud hands …. how unruly the anticipation of finally being able to hand over the gift to the mother instead.

And all the major exhibitions the local museum to Advent, or Easter time and later additionally always once an exhibition annually at home, home and garden, with homemade mares, with cake and coffee, with colorful primroses, birdsong and sun rays when the weather permitting.

And thereupon she also hopes this time one last time.

Now she wants to take leave from this create rich and joyful ceramic studio time and says * Thank you * and * Goodbye * in her own way, as she always prefer doing it: with her works, which  spoke“ and talk for her ; are a part of her and for which for which she is desired by heart a new home“ at people who know how to appreciate these wonderful handmade works.

Who likes to take some of that sunny joy to himself, is welcome to seize this last opportunity to buy and to visit the exhibition.

Photos I made ​​yesterday still in the march past of, when we showed up with homemade cabbage roulades as a tonic in the luggage to my parents to assist in the exhibition preparations. It was fun and exhausting and unfortunately the images are quite blurry but even that will ultimately only be an even greater incentive to look at the things in the original. * laughs * 🙂


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3 Stunden Bilder…6 Stunden Garten und 1 Spatz…/ 3 hours paintings…6 hours garden and 1 sparrow

Drei Stunden bin ich heute schon dabei, die Leinwände weiter für den Fototermin vorzubereiten: Macken verschlichten, Abwaschen und zum Schluss in Lu-po-fo einpacken. Es geht nur langsam voran; der Platz zum Trocknen und Einpacken ist begrenzt, also bleibt zwischendurch immer ein kleines Zeitfenster, mal hier rein zuschauen und bei euch allen nachzulesen. Das ist sehr erholsam, kurzweilig und entspannend allemal und ich danke euch dafür!

Three hours, I‚m already making further prepare the canvases for the photo session: Error mending, washing and wrap finally in Lu-po-fo. It is proceeding rather slowly, the place for drying and packing is limited, so stay between always a small window of time to watch in here and read at your blog. This is very refreshing, entertaining and relaxing always and I thank you for that!

 

Sechs Stunden war ich gestern bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Wärme im Garten und habe etliche Blumen eingepflanzt: 35 Stauden, 6 Sträucher, 2 Rosenbüsche, 1 Flieder und ein Apfelbäumchen um genau zu sein 🙂

Six hours yesterday I was in the garden by bright sunshine and spring-like warmth and planted some flowers: 35 perennials, 6 shrubs, 2 rose bushes, 1 lilac and apple tree to be exact 🙂

 

Einen kleinen Spatz konnte ich gestern noch fotografieren, wie er neugierig vom Dach herunter blinzelte und der grüßt nun mit mir gemeinsam zu euch herüber und wir wünschen euch einen schönen Rest-Freitag 🙂

One small sparrow yesterday I was able to photograph as he blinked curiously down from the roof and now greets together with me across at you and we wish you a nice rest Friday 🙂

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Gestern schien noch die Sonne…

…und da habe ich das Wetter für einen kleinen Frühjahrsspaziergang genutzt. Herrlich wars! Und Fotos habe ich mitgebracht…hier könnt ihr gucken:

https://verakomnig.wordpress.com/fotografie/

 

Yesterday the sun was shining …… and there I have used the weather for a little spring stroll. Gorgeous it was! And Photos I’ve brought here you can see:

https://verakomnig.wordpress.com/fotografie/

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Schnappschuss…

Ein Schnappschuss von einer vorangegangenen Ausstellung in einer seinerzeit noch aktiven Gleis-& Stahlbau-Fabrikhalle. Nur zwei Stunden ehe ich dort begann, alles für die Ausstellung vorzubereiten, die ca. 10 Meter hohe Halle abzuhängen, um ein wenig Atmosphäre zu zaubern, wurde hier noch gearbeitet. Eine große, aber sehr spannende Herausforderung damals, die mir unglaublich viel Spaß gemacht hatte. Allein, die 10 Meter langen Folienbahnen zuzuschneiden und zu beschriften, war eine Herausforderung.

Nur etwa 5 Stunden nach dieser Aufnahme, war die Halle gefüllt mit vielen Gästen, Musikern, einem Didgeridoo Spieler, heimeliger Beleuchtung, einer kleinen Bar…hach, schön wars.

Ich freue mich gerade sehr, dass mir das Foto jetzt wieder in die Hände fällt. Hier ein Scan Image davon…leider in nur sehr mäßiger Qualität, die aber meiner Freude keinen Abbruch tut. 🙂

Für den, der wissen will, was auf den Folienbahnen zu lesen war, hier noch einmal der Text, der auf den Fotos ja leider quasi „unsichtbar“ ist:

„Kunst ist das Bemühen,

neben der wirklichen Welt

eine menschlichere Welt zu erschaffen.“

Andre Maurois

„Licht senden in die Tiefe

des menschlichen Herzens

– des Künstlers Beruf“

Robert Schumann

ScanImage017blogScanImage017blog!


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…und dann war da noch Schnüppchen

Da ist sie!

Schnüppchen, die kleine Schwester unserer roten Sternschnuppe, braust voller jugendlichen Überschwangs durchs Dunkel…

…wenn man ganz leise ist, hört man sie juchzen und jauchzen…da…habt ihrs gehört??

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Acryl auf Bristolkarton
Frühe Arbeiten, ca. 1990/1995