Tataaa…endlich ist es soweit und ich habe meinen PC heile zurück. Was für eine Wohltat und gleich will ich noch ein ganz herzliches *Dankeschön* in Richtung des lieben Menschen senden, der mir den Computer repariert hat!
Tataaa… finallythe time has comeand I have myPCbackintact. What ablessingandsameI still want to send a heartfelt*thank you*towards thedear personwho hasrepairedmycomputer!
Ja, nun weiss ich gar nicht, wo beginnen…soviel Zeit ist verstrichen und war gefüllt mit Diesem & Jenem, so picke ich mir zu Anfang einfach mal einen kleinen Ausflug an den Niederrhein heraus und zeige euch ein paar Fotos.
Yes, now Ido not even knowwhere to start…so much timehas passed andwasfilled withthisandthat, soI peckme out just take alittle tripto the Niederrhein to startandshow you somephotos.
In dieser wunderschönen Landschaft bin ich aufgewachsen und habe dort 10 Jahre meiner Kindheit/Jugend verbracht…inmitten von Bauernhöfen, Schafen, Kühen, Gänsen und den obligatorischen niederrheinischen Kopfweiden.
Direkt am Rhein steht mein Elternhaus…nur wenige Meter von hier entfernt:
In this beautifullandscapeI grew upandspent 10years of my childhood/ youth…surrounded byfarms,sheep, cows, geese and the obligatory Niederrheinischen pollard willows.
Directly on the Rhineismyparents‘ house…just a few metersfrom here:
ehe sie endgültig die Pforten ihres Keramikstudios schließt.
Über 30, fast 40 Jahre lang bestand ihre kreative Schaffenswelt aus Ton, Schnurkeramik, Glasur, Bränden, Kursen, Schülern, Ausstellungen, Verkäufen…aus Figuren, Lampen, Gartenobjekten, Spiegel, Blumenvasen und Übertöpfen….aus Weihnachtskrippen, Osterdeko, Skulpturen und Wasserspeierfiguren für den Gartenbrunnen, selbst Essservices und Bierzapfanlagen fanden durch sie Gestaltung.
Ich bin damit aufgewachsen…mit Tonstaub, Rändelscheiben, blei- und giftfreien Glasuren, mit den mehrwöchentlichen Vorbereitungen des Kusrraumes im elterlichen Haus für die vielen Schüler aller Altersklassen; mit den Freudenjuchzern und dem fröhlichen Flöten meiner Mutter, wenn ein Glasurbrand besonders gut gelungen war….mit der traurigen Niedergeschlagenheit, wenn ein besonders aufwendig gearbeitetes Stück zerbrochen aus dem Brennofen kam- besonders traurig war sie, wenn das ein Stück eines ihrer Schüler war!
Die Küchenarbeitsplatte meiner Mutter war immer mit einer hauchfeinen Schicht weissen oder roten getrockneten Tonstaubs bedeckt- hier wurde in jeder freien Minute, „zwischen Suppe und Braten“ getöpfert….unter dem Küchentisch stand immer ein Hocker, auf dem eine Rändelscheibe mit dem gerade aktuell in Bearbeitung befindlichen, mit feuchtem Tuch abgedeckten Objekts stand; überall hingen an der Pinnwand und allen freien Wandflächen Bleistift und Kugelschreiberskizzen von Dingen, die noch gestaltet werden wollten- der ganze Keller, von Decke bis Boden: Ton. Schnurkeramik. Glasureimer.
Oft wurde tonnenweise der zu verabreitenden Ton angeliefert und vor der elterlichen Hauseinfahrt abgekippt. Da hieß es für die ganze Familie, in die Hände spucken, anfassen und die jeweils 10 Kilo schweren Einzelpakete in den großen Seminarraum tragen.
Und wieviele Kinder haben „ganz heimlich“ unter ihrer Anleitung Geschenke meist für die Mütter gefertigt…zu Geburtstagen, Weihnachten oder Muttertag. Wie haben die kleinen Gesichter gestrahlt, wenn die fertigen Teile noch warm aus dem Ofen in ihren stolzen Händen lagen….wie unbändig die Vorfreude, endlich das Geschenk auch an die Mutter überreichen zu können.
Und all die großen Ausstellungen…im Heimatmuseum zu Advent, oder zur Osterzeit und später dann zusätzlich immer auch einmal jährlich eine Ausstellung daheim, in Haus und Garten, mit selbstgebackenem Stuten, mit Kuchen und Kaffe, mit bunten Primeln, Vogelgezwitscher und Sonnenstrahlen, wenn das Wetter mitspielte.
Und darauf hofft sie auch diesesmal…ein letztes Mal.
Nun will sie ihren Abschied nehmen aus dieser schaffensreichen und auch freudvollen Keramik-Studio Zeit und sagt *Danke* und *Auf Wiedersehen* auf ihre Weise, so, wie sie es immer am liebsten tat: mit ihren Werken, die für sie „sprachen“ und sprechen; die ein Teil von ihr sind und für die sie sich von Herzen ein „neues Zuhause“ erhofft, bei Menschen, die diese wunderbaren handgefertigten Werke zu schätzen wissen.
Eins ist sicher: alle Werke sind mit Liebe und Herzblut gefertigt, tragen Freude und ein Lachen in sich und in die Welt…
Wer etwas von dieser sonnigen Freude zu sich nehmen mag, ist herzlich Willkommen, diese letzte Kaufgelegenheit wahrzunehmen und die Ausstellung zu besuchen.
Fotos habe ich gestern noch im Vorbeimarsch gemacht, als wir mit vortags selbst gemachten Kohlrouladen als Stärkung im Gepäck bei meinen Eltern auftauchten, um bei den Ausstellungsvorbereitungen noch behilflich zu sein. Spaß hats gemacht…anstrengend wars…und leider sind die Bilder ziemlich unscharf…aber auch das soll letztlich nur ein noch größerer Anreiz sein, sich die Dinge im Original anzuschauen. *lach*
From28.03–. 30/03/2014
in each case 10:00– 18:00clock
Vogellake 15 A
in46562Voerde Niederrhein
thelast saleexhibition of mymother,
Rose-MarieKomnig ,
before shefinallyclosesthe doorsof herceramicstudios.
Over 30,almost 40 yearspassed hercreative workworldof clay,Corded Ware, glaze, firingtemperatures, courses, students, exhibitions, sales…fromfigures,lamps, gardenobjects, mirrors, flower vasesandflower pots….fromChristmas cribs, Easter decoration, sculpturesand gargoylesfiguresfor the gardenfountain, even diningservices andbeer dispensersfoundthrough her design.
I grew upwith it …withclay dust, thumbwheels, lead-free andnon-toxicglazes, withmoreweeklypreparations for thecourseroomin the parentalhousefor the manystudents of all ages, and with thejumps of joyandthe cheerfulwhistlingmy motherwhen aglaze firingwas particularlywell done….with the saddejectionwhen aparticularly complicatedpiece of craftsmanship came brokenout of the furnace– especially sad if that wasa piece ofher students!
The kitchen worktop by my mother was always white with a wafer-thin layer, or covered with adried red clay- here was pottered in every free minute, „between soup and roast“ … under the kitchen table always stood a stool with an objekt in progress on top of an knurled disc , covered with a damp cloth, and everywhere hung on the bulletin board and all the wall space pencil and pen sketches of things that are still wants being designed -the whole basement of ceiling to floor: Clay. Corded Ware. Glaze bucket.
Oftentons ofclay wasdelivered anddumpedin front ofparentsdriveway. Sinceit was time forthe whole family, spit intheir hands, touch and each carrying10kilos ofindividual packagesin the largeconference room.
Andhow many childrenhaveusually made„secretly“ underher guidancegiftsfor moms…for birthdays, Christmas or Mother’s Day.How did thelittle facesblasted,ifthe finished partswerestill warmfrom the oveninher proudhands…. howunrulythe anticipation offinally being able tohand overthe giftto the mother instead.
And all themajor exhibitions…the local museumtoAdvent,orEaster timeand lateradditionallyalwaysoncean exhibitionannuallyat home, home and garden, with homemademares, with cake andcoffee,with colorfulprimroses, birdsong andsun rayswhen theweather permitting.
And thereupon she also hopesthis time…one last time.
Now she wantsto take leavefrom thiscreate richandjoyfulceramicstudio timeand says*Thank you* and *Goodbye*in her own way, as shealwayspreferdoing it: with her works, which „spoke“ and talk for her ; area part of herand for which for which sheisdesired byheart a„new home“ atpeople who know howto appreciatethese wonderfulhandmadeworks.
Wholikes to takesome of thatsunnyjoyto himself,iswelcometo seize thislastopportunity to buyandtovisit the exhibition.
PhotosImade yesterdaystill in themarch past of, when we showed upwith homemadecabbage rouladesas a tonicin the luggageto my parentstoassist intheexhibitionpreparations.It was funand exhausting…and unfortunately theimages are quiteblurry…but even thatwillultimatelyonly bean even greaterincentiveto look at thethingsin the original.* laughs* 🙂
Drei Stunden bin ich heute schon dabei, die Leinwände weiter für den Fototermin vorzubereiten: Macken verschlichten, Abwaschen und zum Schluss in Lu-po-fo einpacken. Es geht nur langsam voran; der Platz zum Trocknen und Einpacken ist begrenzt, also bleibt zwischendurch immer ein kleines Zeitfenster, mal hier rein zuschauen und bei euch allen nachzulesen. Das ist sehr erholsam, kurzweilig und entspannend allemal und ich danke euch dafür!
Threehours, I‚m already makingfurtherpreparethe canvasesfor thephoto session: Error mending,washingandwrapfinallyin Lu-po-fo. Itis proceeding rather slowly, the placefor drying andpackingis limited, so stay betweenalways asmall window oftimeto watchin hereandread atyourblog.This isvery refreshing,entertainingand relaxingalwaysand Ithank you for that!
Sechs Stunden war ich gestern bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Wärme im Garten und habe etliche Blumen eingepflanzt: 35 Stauden, 6 Sträucher, 2 Rosenbüsche, 1 Flieder und ein Apfelbäumchen um genau zu sein 🙂
Six hoursyesterday I was in the garden by bright sunshine and spring-like warmth and planted some flowers: 35perennials, 6 shrubs, 2 rose bushes, 1 lilac andapple treeto beexact🙂
Einen kleinen Spatz konnte ich gestern noch fotografieren, wie er neugierig vom Dach herunter blinzelte und der grüßt nun mit mir gemeinsam zu euch herüber und wir wünschen euch einen schönen Rest-Freitag 🙂
One smallsparrow yesterday Iwas able to photographas heblinkedcuriouslydown from the roofand nowgreets together with me across atyou andwe wish youa nice restFriday🙂
Ein Schnappschuss von einer vorangegangenen Ausstellung in einer seinerzeit noch aktiven Gleis-& Stahlbau-Fabrikhalle. Nur zwei Stunden ehe ich dort begann, alles für die Ausstellung vorzubereiten, die ca. 10 Meter hohe Halle abzuhängen, um ein wenig Atmosphäre zu zaubern, wurde hier noch gearbeitet. Eine große, aber sehr spannende Herausforderung damals, die mir unglaublich viel Spaß gemacht hatte. Allein, die 10 Meter langen Folienbahnen zuzuschneiden und zu beschriften, war eine Herausforderung.
Nur etwa 5 Stunden nach dieser Aufnahme, war die Halle gefüllt mit vielen Gästen, Musikern, einem Didgeridoo Spieler, heimeliger Beleuchtung, einer kleinen Bar…hach, schön wars.
Ich freue mich gerade sehr, dass mir das Foto jetzt wieder in die Hände fällt. Hier ein Scan Image davon…leider in nur sehr mäßiger Qualität, die aber meiner Freude keinen Abbruch tut. 🙂
Für den, der wissen will, was auf den Folienbahnen zu lesen war, hier noch einmal der Text, der auf den Fotos ja leider quasi „unsichtbar“ ist: