Vera Komnig

Art/ Paintings and more…


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Packen für Spanien und Mailand …Packing for Spain and Milan

Packen für Spanien und Mailand

Es ist bald nicht zu glauben, doch wollten knappe vier Stunden vergehen, ehe die drei Bilder sicher verpackt waren…die Zeit der Materialbesorgung mal nicht mit gerechnet.
Doch nun ist es geschafft, der große Karton steht bereit für den Versand und ich freue mich riesig auf dieses Abenteuer.

Packing for  Spain and Milan

It’s almost not to believe, but wanted to pass scarce four hours before the three images were safely packed the time for the material procurement  not counted.
But now it’s done, the big box is ready for shipment and I am looking forward to this adventure.


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Erinnert Ihr Euch noch an das Schalbrett?…Do you remember at the shuttering board?

Erinnert Ihr Euch noch an das Schalbrett?

Ursprünglich wollte es ja für eine Ausstellung verwendet werden, aber, wie Ihr vielleicht noch wisst, habe ich diese ja abgesagt und hatte nun das Schalbrett zur freien Verwendung. Und das ist jetzt daraus geworden….

 

Do you remember at the shuttering board?

Originally wanted to be used for an exhibition, but, as you may recall, I have this canceled and now had the shuttering board for free use.
And that’s now become of it ….

Erste Schritte/ first steps…

Erster Farbauftrag/ First application of paint

Jetzt/ Now

Details


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Meine Mutter sagt, es ist genug/ my Mother said, it is enough…- ein Sonntag mit Keramik und Kohlrouladen…a sunday with ceramic and cabbage roulades

Vom 28.03.- 30.03.2014

jeweils 10:00- 18:00 Uhr

findet in 46562 Voerde Niederrhein

Vogellake 15 A

die letzte Verkaufsausstellung meiner Mutter,

Rose-Marie Komnig statt,

ehe sie endgültig die Pforten ihres Keramikstudios schließt.

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Über 30, fast 40 Jahre lang bestand ihre kreative Schaffenswelt aus Ton, Schnurkeramik, Glasur, Bränden, Kursen, Schülern, Ausstellungen, Verkäufen…aus Figuren, Lampen, Gartenobjekten, Spiegel, Blumenvasen und Übertöpfen….aus Weihnachtskrippen, Osterdeko, Skulpturen und Wasserspeierfiguren für den Gartenbrunnen, selbst Essservices und Bierzapfanlagen fanden durch sie Gestaltung.

Ich bin damit aufgewachsen…mit Tonstaub, Rändelscheiben, blei- und giftfreien Glasuren, mit den mehrwöchentlichen Vorbereitungen des Kusrraumes im elterlichen Haus für die vielen Schüler aller Altersklassen; mit den Freudenjuchzern und dem fröhlichen Flöten meiner Mutter, wenn ein Glasurbrand besonders gut gelungen war….mit der traurigen Niedergeschlagenheit, wenn ein besonders aufwendig gearbeitetes Stück zerbrochen aus dem Brennofen kam- besonders traurig war sie, wenn das ein Stück eines ihrer Schüler war!

Die Küchenarbeitsplatte meiner Mutter war immer mit einer hauchfeinen Schicht weissen oder roten getrockneten Tonstaubs bedeckt- hier wurde in jeder freien Minute, „zwischen Suppe und Braten“ getöpfert….unter dem Küchentisch stand immer ein Hocker, auf dem eine Rändelscheibe mit dem gerade aktuell in Bearbeitung befindlichen, mit feuchtem Tuch abgedeckten Objekts stand; überall hingen an der Pinnwand und allen freien Wandflächen Bleistift und Kugelschreiberskizzen von Dingen, die noch gestaltet werden wollten- der ganze Keller, von Decke bis Boden: Ton. Schnurkeramik. Glasureimer.

Oft wurde tonnenweise der zu verabreitenden Ton angeliefert und vor der elterlichen Hauseinfahrt abgekippt. Da hieß es für die ganze Familie, in die Hände spucken, anfassen und die jeweils 10 Kilo schweren Einzelpakete in den großen Seminarraum tragen.

Und wieviele Kinder haben „ganz heimlich“ unter ihrer Anleitung Geschenke meist für die Mütter gefertigt…zu Geburtstagen, Weihnachten oder Muttertag. Wie haben die kleinen Gesichter gestrahlt, wenn die fertigen Teile noch warm aus dem Ofen in ihren stolzen Händen lagen….wie unbändig die Vorfreude, endlich das Geschenk auch an die Mutter überreichen zu können.

Und all die großen Ausstellungen…im Heimatmuseum zu Advent, oder zur Osterzeit und später dann zusätzlich immer auch einmal jährlich eine Ausstellung daheim, in Haus und Garten, mit selbstgebackenem Stuten, mit Kuchen und Kaffe, mit bunten Primeln, Vogelgezwitscher und Sonnenstrahlen, wenn das Wetter mitspielte.

Und darauf hofft sie auch diesesmal…ein letztes Mal.

Nun will sie ihren Abschied nehmen aus dieser schaffensreichen und auch freudvollen Keramik-Studio Zeit und sagt *Danke* und *Auf Wiedersehen* auf ihre Weise, so, wie sie es immer am liebsten tat: mit ihren Werken, die für sie „sprachen“ und sprechen; die ein Teil von ihr sind und für die sie sich von Herzen ein „neues Zuhause“ erhofft, bei Menschen, die diese wunderbaren handgefertigten Werke zu schätzen wissen.

Eins ist sicher: alle Werke sind mit Liebe und Herzblut gefertigt, tragen Freude und ein Lachen in sich und in die Welt…

Wer etwas von dieser sonnigen Freude zu sich nehmen mag, ist herzlich Willkommen, diese letzte Kaufgelegenheit wahrzunehmen und die Ausstellung zu besuchen.

Fotos habe ich gestern noch im Vorbeimarsch gemacht, als wir mit vortags selbst gemachten Kohlrouladen als Stärkung im Gepäck bei meinen Eltern auftauchten, um bei den Ausstellungsvorbereitungen noch behilflich zu sein. Spaß hats gemacht…anstrengend wars…und leider sind die Bilder ziemlich unscharf…aber auch das soll letztlich nur ein noch größerer Anreiz sein, sich die Dinge im Original anzuschauen. *lach*

From 28.03 . 30/03/2014

in each case 10:00 – 18:00 clock

Vogellake 15 A

  in 46562 Voerde Niederrhein

the last sale exhibition of my mother,

Rose-Marie Komnig ,

before she finally closes the doors of her ceramic studios.

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Over 30, almost 40 years passed her creative work world of clay, Corded Ware, glaze, firing temperatures, courses, students, exhibitions, sales from figures, lamps, garden objects, mirrors, flower vases and flower pots …. from Christmas cribs, Easter decoration , sculptures and gargoyles figures for the garden fountain, even dining services and beer dispensers found through her design.

I grew up with it … with clay dust, thumbwheels, lead-free and non-toxic glazes, with more weekly preparations for the course room in the parental house for the many students of all ages, and with the jumps of joy and the cheerful whistling my mother when a glaze firing was particularly well done …. with the sad dejection when a particularly complicated piece of craftsmanship came brokenout of the furnaceespecially sad if that was a piece of her students!

The kitchen worktop by my mother was always white with a wafer-thin layer, or covered with adried red clay- here was pottered in every free minute, „between soup and roast“ … under the kitchen table always stood a stool with an objekt in progress on top of an knurled disc , covered with a damp cloth, and everywhere hung on the bulletin board and all the wall space pencil and pen sketches of things that are still wants being designed -the whole basement of ceiling to floor: Clay. Corded Ware. Glaze bucket.

Often tons of clay was delivered and dumped in front of parents driveway. Since it was time for the whole family, spit in their hands, touch and each carrying 10 kilos of individual packages in the large conference room.

And how many children have usually made secretly“ under her guidance gifts for moms for birthdays, Christmas or Mother’s Day. How did the little faces blasted, if the finished parts were still warm from the oven in her proud hands …. how unruly the anticipation of finally being able to hand over the gift to the mother instead.

And all the major exhibitions the local museum to Advent, or Easter time and later additionally always once an exhibition annually at home, home and garden, with homemade mares, with cake and coffee, with colorful primroses, birdsong and sun rays when the weather permitting.

And thereupon she also hopes this time one last time.

Now she wants to take leave from this create rich and joyful ceramic studio time and says * Thank you * and * Goodbye * in her own way, as she always prefer doing it: with her works, which  spoke“ and talk for her ; are a part of her and for which for which she is desired by heart a new home“ at people who know how to appreciate these wonderful handmade works.

Who likes to take some of that sunny joy to himself, is welcome to seize this last opportunity to buy and to visit the exhibition.

Photos I made ​​yesterday still in the march past of, when we showed up with homemade cabbage roulades as a tonic in the luggage to my parents to assist in the exhibition preparations. It was fun and exhausting and unfortunately the images are quite blurry but even that will ultimately only be an even greater incentive to look at the things in the original. * laughs * 🙂


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Warum nicht einfach bunt…

….hab ich mich gefragt und die Zweige für unseren Pinselkopf gleich eingefärbt. Leuchten sie nicht ganz wunderbar?

 

Why not simply colorful …

…. I asked me and the branches for our paintbrush head immediately dyed. Do they not shine quite wonderfully?

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Und hier noch einmal die bisherigen Schritte:


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Das Schalbrett ist da…

Lang ersehnt und gestern wurde es gebracht: das Schalbrett.

Erst einmal mussten die durchgeschlagenen Nägel gesichert werden. Gottseidank gibt es nach wie vor noch vereinzelt Weinflaschen mit Korken.  😉

Nun schau ich mal, was werden will…ebenso wie bei „Pinselkopf II“, der sich auch noch in Bearbeitung befindet. Ein paar Ausschnitte aus rohem Anfangsstadium:

 

 

The „….“ is there …
(and I have no idea how ….“ means in English.)

Long awaited and yesterday it was brought: the „…- board“.

First of all the nails had to be secured. Thank God there are still a few  wine bottles isolated with corks. 😉

Now I look what will be as well as for „Brush Head II„, which also is still in progress. A few excerpts from crude initial stage:


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…a star is born ;-)

Nun ja, noch nicht ganz ein „star“, aber immerhin schon einmal mit „buntem Fuß“!  🙂

Stück für Stück geht es weiter  mit Dosen und Gedöns und wie man sieht, wurde es heute auch etlichen Farbrollen „zu bunt“.

Nun warte ich noch auf die restlichen Materialien, damit ich alles zusammen montieren kann und dann darf alles Gedöns auf die Ausstellung, mit der ich Anfang März eine Galerie-Eröffnung begleite.

Mir liegt ja immer am Herzen, nicht nur meine Bilder in den jeweiligen Raum zu hängen, sondern auch mit den Materialien umzugehen, die ich am Ort des Geschehens vorfinde und da dieses mal die Ausstellung einem Maler-Fachgeschäft angegliedert ist, lag es nahe, mit Dosen, Pinsel und Farbrollen-Gedöns zu werkeln und daraus etwas zu erschaffen.

Noch bin ich mitten drin…aber es wird.

 

 

Well, not quite a star“, but at least once before with colorful foot“! 🙂

Piece by piece continues with tins and Gedöns and as you can see, it was now also several paint rollerstoo colorful“.

Now I am still waiting for the remaining materials so that I can assemble everything together and then all the fuss may exhibit, with the beginning of March, I accompany a gallery opening.

Me lies always at heart, not just hang my pictures in the room, but also deal with the materials I find at the scene and because of this, the exhibition is sometimes affiliated with a paintshop, it was close, pottering with cans, brushes and paint rollers fuss and to create something.

Still, I‚m right in the middle but it will.