Vera Komnig

Art/ Paintings and more…

12 Kunstwerke in einem Kalender zu gewinnen…12 artworks in one calendar to win !

36 Kommentare

Einzigartige, erstaunliche und ganz aussergewöhnliche 12 Blätter in einem Kalender zu gewinnen!

Ja, bald kann der Kalender 2016 dir gehören, wenn, ja wenn du mir erzählst, welches meiner Bilder dir am besten gefällt und vielleicht hast du ja sogar eine kleine Geschichte dazu 🙂
Die schönste, originellste, einzigartigste und/ oder berührendste Geschichte gewinnt.
Schreibt sie einfach hier in die Kommentare…bitte mit Bildnummer, damit man sie auch richtig zuordnen kann.

Sehr gerne darf der Beitrag natürlich auch geteilt werden. 😉

Hier findet ihr alle meine Bilder: http://www.saatchiart.com/account/artworks/695057

Ich freue mich schon sehr auf eure Geschichten! 🙂 ❤

Teilnahmeschluss/ letzter Termin für eure Geschichten: 14.12.2015

Unique, amazing and extraordinary 12 sheets in one calendar to Win!

Yes, soon the calendar 2016 can be yours if, yes, if you tell me which one of my pictures you like best and maybe you have even a little story about it 🙂
The most beautiful, most original, most unique and / or most touching story wins.
Writes it easy here in the comments please with image number so that they can also assign correctly.

The posting very gladly can be shared 🙂


Here you can find all my pictures: http://www.saatchiart.com/account/artworks/695057

I‚m really looking forward to your stories! 🙂  <3

Closing date / deadline for your stories: 14.12.2015

Und hier der Kalender, der vielleicht schon bald bei euch Zuhause an der Wand hängt/ And here is the calendar, which may soon be hanging at your home on the wall:

Wenn ihr diesen Kalender gerne haben möchtet, spielt mit und gewinnt. If you want to have this calendar, play with and win.

Kaufen könnt ihr diesen Kalender gerne bei mir, oder aber ihr schaut bei:… You can buy this calendar gladly at me, or you look at:

 

„Redbubble.com“: http://www.redbubble.com/people/verakomnig/calendars/17055852-vera-komnig

 

 

Autor: Vera Komnig

Ich bin diplomierte Grafik Designerin und freie Künstlerin, die für ihr Leben gern in Farbe schwelgt, schwimmt, sie atmet und "trinkt", spürt und riecht. Ich liebe es, kreativ schöpferisch tätig zu sein und dem "Flow" zu folgen und gehe gerne auch mit "ungewöhnlichen" Materialien um.

36 Kommentare zu “12 Kunstwerke in einem Kalender zu gewinnen…12 artworks in one calendar to win !

  1. Vera, liebste Vera, bis wann haben wir denn Zeit?

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    • Oh, das habe ich mir noch gar nicht überlegt, aber natürlich hast du recht, es braucht einen „Abgabetermin“ *Lach* Ja, hm…okay, ich sag dann mal bis zum 14.12. 2015. Dann kann der Gewinner seinen Kalender auch wahrscheinlich noch vor Weihnachten bekommen. Danke für den Hinweis, mein lieb Molly, ich werde gleich den Termin noch in den Beitrag einfügen!!

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  2. Puhh…das ist schwer. Die Bilder sind alle sehr schön.
    Selber mag ich es dezent und so gefällt mir das Bild Nr.200 sehr gut.
    Das sind für mich tanzende Grashalme, die dem Himmel entgegenwachsen. 🙂

    LG Mathilda ❤

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  3. My story for the cover picture of your calendar.

    The special gift – A beacon of light.

    ‚I was feeling depressed….worried about the state of the world and life in general….and then a gift arrived in my post box. It was a picture…which I immediately saw as a ‚ beacon of light‘. The deep azure blue reminded me of the oceans and skies and the golden yellow shone like the sunshine……and all of a sudden my mood was lifted‘

    You know how much I love your work and I will purchase your calendar no matter what, and I also want to purchase a couple of your coffee mugs.

    Sending love to my sister artist and thank you for the ‚beacon of light‘ Janet.xxx

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  4. Liebe Vera, ich bin ja vorher schonmal durch Deine Kalenderbilder spaziert und kann deshalb gleich sagen: mir gefällt das Titelbild am besten! Da sehe ich in das Innere einer Blüte, das leuchtet, oder ich sehe einen Lichtkeim im Dunkel, der wunderbar in diese Tage passt. So tief, das blau, gut, dass die Lichtspur nach oben geht…
    Herzlicher Gruss aus Deutschlands Süden!

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  5. No. 105, auch wenn mir viele Bilder gefallen. Wie ein Feuervogel, der sich in die Freiheit erhebt.

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  6. Das ist ja eine schöne Idee, liebe Vera. Ich mag das Bild 385 sehr gern, weil es so reduziert ist, die Leinwand nicht ganz ausgefüllt, und weil es „meine“ Farben sind.
    Liebe Grüße. 😀

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  7. will auch mitspielen, obwohl ich mir schon deinen wunderschönen Kalender für 2016 selbst geschenkt habe juhuuu. Aber dann hätte ich noch einen zum weiter geben.
    Also mein Lieblingsbild ist der TitelSeptemberNovemberDezember. Gilt oder?
    Herzgrüße für dat Vera ❤

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  8. Mein Favoritenbild ist die 396 – Titel und Bild sind perfekt!

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  9. Pingback: Erzähl deine Geschichte und gewinne…Tell your story and win… | Vera Komnig

  10. Wie soll ich sprachlos erzählen? Ich hab mir mehr als nur den „Kanelender“ angeschaut. „Kanelender“ sag ich immer noch gerne, weil meine Tochter dieses Wort mit drei Jahren schuf. Heute ist sie erwachen. Sie fragte mich in der 10. Klasse“ Papa was ist abstrakt?“. In Worte fassen konnte ich die Antwort nicht. Ich malte ihr ein Bild. Später hat sie es verstanden. ( Spiegelei in der Pfanne:-) ) Heute würde ich ihr noch die Bilder aus deinem „Kanelender“ zeigen! Sehr berührt haben mich die Bilder: 323,307,338,337……… Ps. Vielen Dank für die Eindrücke. Manne

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  11. Pingback: Die Zeit läuft…The time is running… ;-) | Vera Komnig

  12. No. 334

    Doch als die Horden des bösen Zauberers endlich zerschlagen waren, fand man die Prinzessin nicht.
    Überwältigt von Trauer, aber dennoch auf ein Wunder hoffend setzte der König eine Belohnung aus: Derjenige sollte mir Gold und Edelsteinen überhäuft werden, der seine Tochter fand und wohlbehalten nach Hause brachte!
    Dies verkündet, schloß er die mächtigen Tore des Schloßes und schwor, sie erst bei der Rückkehr seiner geliebten Tochter wieder zu öffnen.
    Diesen Ruf vernahm Esra, ein junger Soldat in des Königs Diensten. Schon lange schlug sein Herz schneller, wenn er die schöne Königstochter sah, und schon lange war sie es, die er des nachts in seinen Träumen fand.
    Doch so aussichtslos ihm seine Sehnsucht vorkam, so närrisch hoffend schlug sein Herz für sie.
    Als ihm nun zu Ohren kam, was der König beschlossen hatte, machte er sich auf, die Prinzessin zu suchen. Leicht würde es nicht werden, aber er hegte einen Verdacht. Stoder Blank nämlich, der Hauptmann der Dorfwache, war ebenfalls verschwunden. Dies mochte in den Irrungen und Wirrungen eines fürchterlichen Krieges nicht weiter verwundern, Esra aber hatte schon immer das schwarze Herz und den Boshaften Zug Blanks erahnt. Und war Zeuge geworden, wie der Hauptmann nach den Schätzen des Königs gierte, mit Blicken voller Verlangen und Neid.
    Nicht fern erschien Esra also die Möglichkeit, dass Stoder etwas mit dem Verschwinden der Königstochter zu tun haben könnte. Und so kam es, dass er sich, während alle anderen die Wälder und Felder, die Häuser und Hütten, die Berge und Seen nach der Prinzessin absuchten, der Fährte Stoders folgte.
    Von Gasthaus zu Gasthaus, wo der Hauptmann seinen Proviant aufgefüllt hatte (die Prinzessin war derweil sicher irgendwo gefesselt zurückgelassen worden) verfolgte Esra den Bösen, bis er schließlich an einen Strand gelangte. Längst fern der Heimat haderte der junge Soldat, was nun zu tun sei.
    „Dort drüben, hinter dem Nebel“, erklärte ihm eine alte Frau, „beginnt das offene Meer. Hüte Dich, junger Soldat, denn diese See ist eine zornige See! Wir sind Fischer und wissen um den Tribut, den wir zu zahlen haben: Nicht jedes unserer Boote kehrt heim und so manche Frau ist schon früh zur Witwe geworden!
    Wenn Du aber mutig genug bist und das Meer Dir gewogen, erreichst Du in Richtung der Mittagssonne eine kleine Insel, einen Felsen nur, darin eine Grotte. Dorthin ist der Mann, den Du suchst, gerudert, so das Meer ihn nicht verschlungen hat“
    Noch während die Frau weitersprach, sah sich Esra suchend um; kurze Zeit später hatte er von seinem letzten Ersparten ein Fischerboot gekauft und machte sich auf den Weg.
    Wie die Alte es ihm prophezeit hatte, fand er hinter dem Nebel das offene Meer. Sofort begann der Wind an ihm zu zerren und die Wellen schlugen salzige Tropfen in sein Gesicht. Aber Esra ruderte verbissen weiter.
    Der Sturm nahm zu und die Wellen türmten sich eine um die andere auf; so rasend tobte das Meer, dass das kleine Fischerboot auf den Wellen tanzte, wippte, zuckte, ein winziger Spielball der Urkräfte, und Esra vermochte kaum mehr, als sich mit einer Hand am Bootsrand festzuklammern, mit der anderen die Ruder zu halten und aus tiefstem Herzen zu den Göttern zu beten.
    Nie hatte er mehr Angst gehabt, aber nicht um sich: Wenn er hier und jetzt versagte, wer würde die Prinzessin dann noch hier suchen?
    Nie hatte Esra verbissener gekämpft, aber nicht um seinetwillen: Was war schon sein Schicksal gegen das der zarten Prinzessin?
    Esra war beinahe am Ende seiner Kräfte, als der Zufall es wollte, dass eines Gottes Blick auf den mutigen Soldaten fiel, der im Sturm des Meeres um sein Leben kämpfte. Und es gefiel dem Gott, was er sah.
    „So viel Tapferkeit will ich belohnen“, sprach der Gott. Er vertrieb den Sturm und senkte die Wellen und fast am Ende seiner Kräfte erreichte Esra die Grotte.
    Wie es sich begab, hielt der böse Hauptmann gerade ein Schläfchen, vollgestopft mit den Köstlichkeiten, die er die Prinzessin für sich zuzubereiten zwang. Esras Herz klopfte bis zum Hals, als er die Schöne erblickte und sich ihre Hand seidenweich in die seine legte. Gemeinsam flohen sie von der Insel.
    zwar nicht bedacht, dessen Boot loszubinden, aber der Gott war dem Paar wohlgesonnen, so dass es dem Schurken den Wind und die Wellen ins Gesicht zwang. So kam es, dass nur des Hauptmanns wütendes Brüllen die Beiden eine Zeit lang verfolgte, sie waren in Sicherheit.
    Auf der Heimreise erzählte die Prinzessin mit gesenktem Haupt von Stoder Blanks finsterem Plan.
    „Er wollte den Krieg abwarten und mich dann heimführen“, erzählte sie eines Abends und Esra sah im Schein des Lagerfeuers ihre Tränen glitzern. „Er wollte so tun, als hätte er mich gerettet und als Lohn meine Hand einfordern“
    Sie schluchzte auf und verbarg ihr Gesicht in den zitternden Händen.
    Zögernd und zaghaft setzte sich Esra näher und legte einen Arm um sie. Erstaund schaute sie auf und ihre Augen fanden seine.
    Zurück im Königreich, in dem nun für alle Zeiten Frieden herrschen sollte, nahm Esra die schöne Königstochter zur Braut. Das Gold und die Edelsteine, mit denen der König ihn überhäufte, nutzte er, um das zerstörte Land wieder aufzubauen.
    Der böse Hauptmann Stoder Blank aber blieb für alle Zeiten auf der Insel gefangen, wo er niemandem etwas anhaben konnte. Und noch heute erzählen sich die Menschen des Fischervolkes die Geschichte von dem Unhold, der auf der Insel haust, und dem tapferen Soldaten, der kam und seine schöne Prinzessin rettete.

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  13. Nachtrag:
    Uuups, da hat wer 1,5 Sätze gefuttert!
    Also noch bitte einfügen:
    “ …Gemeinsam flohen sie von der Insel.
    Der Hauptmann wurde wach und brüllte vor Zorn. Esra hatte nicht bedacht, dessen Boot loszubinden, aber der Gott war dem Paar wohlgesonnen, so dass es dem Schurken den Wind und die Wellen ins Gesicht zwang. “
    🙂

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  14. Pingback: No. 334, Soldat Esra, ein Hauptmann und eine Prinzessin…No. 334, soldier Ezra, a captain and a princess … | Vera Komnig

  15. Gorgeous. I’ve enjoyed this year’s calendar and I’m sure the new will be loved too. Difficult to choose, Vera. ♥

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  16. Pingback: Ein Märchen im Stiefel | Von der Uni an den Herd

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  18. Pingback: Letzte Gelegenheit einen Kalender zu gewinnen…Last opportunity to win a calendar … | Vera Komnig

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