Vera Komnig

Art/ Paintings and more…

Aus dem Tagebuch eines Künstlers…From the diary of an artist… ;-)

9 Kommentare

Aus dem Tagebuch eines Künstlers...;-)
Materialkauf ist ja eigentlich etwas, was zumindest mir als Künstler sehr viel Spaß macht und vor allem achte ich auf beste Qualität, denn das bin ich mir selber und auch meinen Käufern „schuldig“.

From the diary of an artist
Material purchase is actually something that as an artist makes at least a lot of fun, and above all I look for the best quality, because I „owe“ it myself and my buyers.

So möchte ich gerade auch bei Keilrahmen keine Abstriche machen, da sie doch immerhin das hauptsächliche „Trägermaterial“ eines Gemäldes sind. Nun musste ich aber leider in den letzten Wochen dreimal die online bestellten gelieferten hochwertigen Keilrahmen reklamieren, da seitens der Herstellerfirma eindeutig „Schrott“ produziert worden ist.

So I just want to make even with Stretcher no concessions, since they are after all, but the main carrier“ of a painting. Now I unfortunately had to complain three times in recent weeks the online ordered and supplied high quality Stretcher, since it has been produced by the manufacturer clearly junk“.

Gerade bei den großformatigen Rahmen waren die Leisten an den Längsseiten aus mehreren- bis zu vier!- kleinen Holzleistenstücken zusammengesetzt und lediglich verzapft. Natürlich können solche „Verzapfungen“ schwerlich dem Druck einer gespannten Leinwand dauerhaft standhalten und demzufolge waren die Rahmen leider auch schief, verzogen und teilweise an den Leisten gebrochen.

Especially with the large-format frame were the bars on the sides of more up to four composed small strips of wood pieces and only dovetailed. Of course, such „tenon jointshardly withstand the pressure of a stretched canvas permanently and thus the frames were unfortunately also wrong, warped and partially refracted at the bars.

Sehr ärgerlich wenn man bedenkt, dass jede Bestellung- Lieferung- Reklamation und Neulieferung in etwa 14 Tage benötigte.
So werde ich in Zukunft wohl doch lieber wieder im Künstler- Großhandel meines Vertrauens einkaufen und live, vor Ort die Artikel begutachten, ehe sie zu mir in mein Atelier wandern.

Very annoying when you consider that each order- delivery- complaints and redelivery required in about 14 days.
So I’ll probably still buy in the future rather be back in the artist wholesale of my trust and live, on-site inspect the item before they migrate to me in my studio.

Aber etwas Schönes gibt es auch noch zu berichten: Bild No. 363 ist fertig 🙂

But something beautiful there is also to report: Picture No.  363 is finished 🙂

http://www.saatchiart.com/art/Painting-No-363/695057/2220745/view

No. 363 Acrylic on canvas 100x 40 cm

No. 363
Acrylic on canvas
100x 40 cm

Autor: Vera Komnig

Ich bin diplomierte Grafik Designerin und freie Künstlerin, die für ihr Leben gern in Farbe schwelgt, schwimmt, sie atmet und "trinkt", spürt und riecht. Ich liebe es, kreativ schöpferisch tätig zu sein und dem "Flow" zu folgen und gehe gerne auch mit "ungewöhnlichen" Materialien um.

9 Kommentare zu “Aus dem Tagebuch eines Künstlers…From the diary of an artist… ;-)

  1. So, erst die „Arbeit“: Sag mal, liebe Vera, Du verschickst ja auch Bilder! Dazu hattest Du schonmal etwas gepostet, schön mit vielen Bildern. Jetzt zu meiner Frage: Liegt ein Bild von Dir sozusagen „hohl gelagert“ in so einer Versandholzkiste, oder kommt da noch ein Füllmaterial zwischen? Und wenn ja, welches? Ich meine: Es darf ja nicht „anbappen“?

    Nun aber zum vergnüglichen Teil:
    Oh! Das ist ja mal wieder etwas ganz Anderes, liebe Vera! 🙂 Ick sach mal so: In dem Stil und mit den Farben gemalt würde ich mir sogar eine nackte Frau ins Schlafzimer hängen! – Und glaub mir, das heißt schon was! 😉
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende! 🙂

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    • Tajaha, da sag ich doch nur „Lupofo“ 🙂 Luftpolsterfolie. Das Bild eifrig damit umwickeln und zum Schluss noch weichen Schaumstoff zum Abpolstern. Natürlich auch die Bildecken noch zusätzlich schützen.
      Danke für die lieben Wochendwünsche. Dir auch eine schöne, freie Zeit 🙂

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      • Dankeschön für die Info, liebe Vera. Aber ich muss dennoch etwas Nachhaken. (Das kommt davon, das man ja Bilder nie angrabbeln darf! 😉 ) Also: Kann die Folie da an der Ölfarbe auch wirklich nicht anbappen? Und überhaupt: Wird Ölfarbe denn richtig richtig hart? Oder weicht die sozusagen auch mal ein bisschen an, wenn es ganz heiß ist? Fragen über Fragen… 🙂

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      • Guten Morgen, Molly 🙂

        Ja, wenn die Ölfarbe nicht richtig durchgetrocknet isdt, kann das durchaus passieren. Gerade Öl hat ja eine sehr lange Trocknungszeit und wenn es sich Oberflächen trocken anfühlt, heisst es noch nicht, dass es tatsächlich auch durch-getrocknet ist.

        Wenn ich Ölfarben verwendet habe, hatte ich nach Durchtrocknung ( das waren einige Monate später) immer noch einen Schlussfirnis aufgetragen und dann kann nun wirklich nichts mehr kleben beleiben 🙂

        Ansonsten ist für eine professionelle Bildverpackung ratsam, immer erst ein säurefreies Papier zwischen das Bild und die nachfolgenden Verpackungsschichten zu legen. Dann erst Folie/ Schaumstoff, was auch immer.

        Hoffe, ich konnte dir weiter helfen.

        Lieben Sonntagsgruß 🙂

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      • Waaahhh? Monate??? Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Vielen Dank für die interessanten Infos, liebe Vera! 🙂 …Und jetzt geh ich „Schlussfirniss“ guggeln. 😉

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  2. fantasieanregend ist dein Nr. 363

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